
Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS)
Neu zugelassen, sicher und bei leichter und mittelschwerer Alzheimer-Demenz erfolgreich erprobt
Mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) steht uns eine innovative, neuzugelassene Therapie zu Behandlung von leichten und mittelschweren Fällen von Alzheimer-Demenz zur Verfügung. Ziel der Therapie ist es, eine Regeneration der kognitiven Fähigkeiten anzuregen und die vorhanden Funktionen so lange wie möglich zu erhalten. Nachdem klinische Studien die Wirksamkeit der neuen Behandlung bereits nachgewiesen haben, können wir nun auch in unserer Praxis Behandlungserfolge feststellen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei der TPS kaum je marginale Nebenwirkungen zu befürchten sind und von einer lang anhaltenden Wirkung auszugehen ist.
Präzise Navigation und kontrollierte Impulsabgabe
Die transkranielle Pulsstimulation wird mit einem CE-zertifizierten Therapiesystem durchgeführt. Ein integriertes Navigationssystem unterstützt die präzise Zuordnung der vorgesehenen Behandlungsareale.
Die Behandlung erfolgt ambulant, ohne Operation und ohne Narkose. Die Patientin oder der Patient bleibt während der gesamten Sitzung wach und ansprechbar.
Behandlungsablauf
Eine TPS-Sitzung dauert in der Regel rund 30 Minuten und wird üblicherweise gut toleriert.
Vor Beginn erfolgt eine medizinische Abklärung anhand der Diagnose und der vorhandenen Befunde. Die Anzahl und zeitliche Verteilung der Sitzungen werden individuell festgelegt.
Während der Behandlung werden kurze akustische Impulse über einen Applikator auf definierte Bereiche des Kopfes übertragen. Die behandelten Hirnregionen werden navigiert erfasst und dokumentiert.
Behandlungsablauf
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Medizinische Einordnung
Die transkranielle Pulsstimulation ist ein ergänzendes Verfahren innerhalb eines medizinisch begleiteten Gesamtkonzepts.
Ob und in welchem Umfang sich Veränderungen zeigen, hängt von der individuellen Ausgangssituation, dem Krankheitsstadium und weiteren medizinischen Faktoren ab.




